Urban Heat Equality
Naturbasierte Lösungen gegen urbane Hitze – mit Blick auf soziale Gerechtigkeit
- Universität für Bodenkultur Wien - Department für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften - Institut für Wald-, Umwelt- und Ressourcenpolitik
- Universität für Bodenkultur Wien - Department für Landschaft, Wasser und Infrastruktur - Institut für Landschaftsplanung
- Technische Universität Wien - Institut für Raumplanung - Forschungsbereich Soziologie
Urban Heat Equality ist ein inter- und transdisziplinäres Forschungsprojekt zur sozial gerechten Klimawandelanpassung in der Stadt Wien. Ausgangspunkt ist der zunehmende Hitzestress, der besonders vulnerable Bevölkerungsgruppen wie ältere Menschen, Kinder, Menschen mit Vorerkrankungen oder geringem Einkommen betrifft. Das Projekt untersuchte, wie naturbasierte Lösungen wie Parks, Straßenbäume oder Fassadenbegrünungen geplant und umgesetzt werden – und wer davon profitiert oder benachteiligt wird. Durch räumliche Analysen entstand eine neuartige Hitze-Risikokarte, die Hitzebelastung, soziale Verwundbarkeit und Grünraumverfügbarkeit zusammenführt. Interviews, Fokusgruppen und partizipative Formate machten die Bedürfnisse Betroffener sichtbar. Urban Heat Equality liefert damit eine fundierte Grundlage für faire, inklusive und wirksame Hitzeanpassung in Wien und unterstützt evidenzbasierte, partizipative Stadtplanung.
📷 © Christoph Gruber / BOKU University
- Universität für Bodenkultur Wien - Department für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften - Institut für Wald-, Umwelt- und Ressourcenpolitik
- Universität für Bodenkultur Wien - Department für Landschaft, Wasser und Infrastruktur - Institut für Landschaftsplanung
- Technische Universität Wien - Institut für Raumplanung - Forschungsbereich Soziologie